Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

Auf der Suche nach mehr Balance in Alltag und Beruf: Experten informieren beim AOK-Gesundheitstalk am 8. Mai im Lensing-Carrée in Dortmund

(25.4.2017) Dortmund. Schon beim Frühstück an die Arbeit denken und den Tag organisieren, ständiger Termindruck im Job oder zu Hause. Familie, Freunde, Beruf - wie bekomme ich das alles unter einen Hut? Und wie finde ich zwischendurch Zeit und Ruhe für mich selbst? Informationen dazu gibt es beim AOK-Gesundheitstalk am Montag, 8. Mai, um 19 Uhr im Lensing-Carrée in Dortmund.

Neues Pflegestärkungsgesetz II: AOK zählt im ersten Quartal mehr als 37.900 neue Anträge

(13.4.2017) Dortmund. Seit Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes II ab 1. Januar 2017 gingen allein bei der Pflegekasse der AOK NORDWEST von Januar bis März dieses Jahres insgesamt mehr als 37.900 neue Pflegeanträge von AOK-Versicherten in Westfalen-Lippe ein. Das waren rund 68 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres.

Neuorganisation für zukunftsfähige Strukturen: AOK NORDWEST setzt auf exzellente digitale Prozesse. Enges Servicenetz wird Kunden auch künftig garantiert.

(5.4.2017) Dortmund. Die Zeichen stehen auf Neuorganisation bei der AOK NORDWEST. Der Verwaltungsrat der Krankenkasse fasste in seiner heutigen Sitzung in Dortmund einen entsprechenden Grundsatzbeschluss. Danach sollen die internen Prozesse noch stärker auf die Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet werden.

AOK NORDWEST fördert Selbsthilfe in Westfalen-Lippe mit fast 2,3 Millionen Euro

(31.3.2017) Dortmund. Die AOK NORDWEST unterstützt die Selbsthilfe in Westfalen-Lippe in diesem Jahr mehr als je zuvor. Die gesamten Fördermittel betragen 2.291.028 Euro. Damit liegt der Betrag um 60 Prozent höher als noch vor zwei Jahren.

Hohe Ansteckungsgefahr: Deutlicher Anstieg der Windpocken-Fälle in Westfalen-Lippe

(16.3.2017) Dortmund. Die Zahl der Windpocken-Fälle ist in Westfalen-Lippe in 2016 stark gestiegen. Insgesamt wurden 2.656 Infektionsfälle gemeldet, in 2015 waren es noch 2.205. Das entspricht einem Anstieg von über 20 Prozent. Dabei gibt es in den einzelnen Regionen deutliche Unterschiede. Im Vergleich: Auf Bundesebene stiegen die Fälle nur um etwa zehn Prozent, in gesamt Nordrhein-Westfalen um 5,4 Prozent. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit.