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Aktuelle Pressemitteilungen

Neues Pflegestärkungsgesetz II: AOK zählt in Westfalen-Lippe fast 4.000 neue Anträge

(20.1.2017) Dortmund. Seit Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes II ab 1. Januar 2017 gingen allein bei der Pflegekasse der AOK NORDWEST in den ersten zwei Wochen dieses Jahres insgesamt 3.725 neue Pflegeanträge von AOK-Versicherten in Westfalen-Lippe ein. Das waren etwa sieben Prozent mehr als in den ersten beiden Januarwochen des Vorjahres. Das teilte heute die AOK NORDWEST in Dortmund mit.

Neues Pflegestärkungsgesetz II: AOK zählt landesweit mehr als 1.400 neue Anträge

(20.1.2017) Kiel. Seit Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes II ab 1. Januar 2017 gingen allein bei der Pflegekasse der AOK NORDWEST in den ersten zwei Wochen dieses Jahres insgesamt 1.426 neue Pflegeanträge ein. Das waren 25,2 Prozent mehr als in den ersten beiden Januarwochen des Vorjahres. Das teilte heute die AOK NORDWEST in Kiel mit.

Krankenhausbehandlungen in Schleswig-Holstein: Hautkrebsfälle weiter auf hohem Niveau

(18.1.2017) Kiel. Die Anzahl der Krankenhausbehandlungen mit der Diagnose Hautkrebs liegt in Schleswig-Holstein nach wie vor auf einem hohen Niveau. So wurden im Jahr 2015 insgesamt 2.578 Patienten in Kliniken stationär behandelt. Das sind zwar fast sechs Prozent weniger als noch ein Jahr (2.741) zuvor, im Vergleich zu 2010 (2.316 Fälle) lagen die Krankenhausweinweisungen damit aber immer noch um 11,3 Prozent höher.

Krankenhausbehandlungen in NRW: Hautkrebsfälle weiter auf hohem Niveau

(18.1.2017) Dortmund. Die Anzahl der Krankenhausbehandlungen mit der Diagnose Hautkrebs liegt in Nordrhein-Westfalen nach wie vor auf einem hohen Niveau. So wurden im Jahr 2015 insgesamt 23.463 Patienten in Kliniken stationär behandelt. Das sind zwar 0,6 Prozent weniger als noch ein Jahr (23.615) zuvor, im Vergleich zu 2010 (19.639 Fälle) lagen die Krankenhausweinweisungen damit aber immer noch um 19,5 Prozent höher.

Sprachtherapie bei Kindern: Deutliche regionale Unterschiede in Schleswig-Holstein

(15.12.2016) Kiel. Für viele Schulanfänger heißt es nicht nur lesen, rechnen und schreiben zu lernen, sondern auch das richtige Sprechen: 24,9 Prozent der sechsjährigen Jungen in Schleswig-Holstein erhielten im vergangenen Jahr rund um den Schulbeginn eine Sprachtherapie. Bei den gleichaltrigen Mädchen waren es immerhin noch 17,3 Prozent. Das teilte heute die AOK NORDWEST aufgrund des aktuellen Heilmittelberichts 2016 mit.

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