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Aktuelle Pressemitteilungen

Nicht mal jeder zweite Teenager in Westfalen-Lippe geht zur Jugenduntersuchung

(26.7.2017) Dortmund. Nicht einmal jeder zweite Teenager in Westfalen-Lippe geht zur Jugenduntersuchung J1. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. Danach nutzten nur noch etwa 41,6 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren im vergangenen Jahr den medizinischen Check, der von den gesetzlichen Krankenkassen kostenfrei angeboten wird.

Nicht mal jeder zweite Teenager in Schleswig-Holstein geht zur Jugenduntersuchung

(26.7.2017) Kiel. Nicht einmal jeder zweite Teenager in Schleswig-Holstein geht zur Jugenduntersuchung J1. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. Danach nutzten nur etwa 46,7 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren im vergangenen Jahr den medizinischen Check, der von den gesetzlichen Krankenkassen kostenfrei angeboten wird.

Alkohol bleibt Suchtmittel Nummer eins bei Jugendlichen: Weniger junge ‚Komasäufer‘ in Schleswig-Holstein

(12.7.2017) Kiel. In Schleswig-Holstein trinken deutlich weniger Kinder und Jugendliche Alkohol bis zum Vollrausch. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach wurden in Schleswig-Holstein im Jahr 2016 insgesamt 199 junge Menschen im Alter von 12 bis 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, über zehn Prozent weniger als im Vorjahr (223).

Alkohol bleibt Suchtmittel Nummer eins bei Jugendlichen: Weniger junge ‚Komasäufer‘ in Westfalen-Lippe

(12.7.2017) Dortmund. In Westfalen-Lippe trinken weniger Kinder und Jugendliche Alkohol bis zum Vollrausch. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 868 junge Menschen im Alter von 12 bis 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau (857).

Landesweites Telemedizin-Projekt ‚Virtuelle Diabetesambulanz für Kinder und Jugendliche‘ in Lübeck gestartet: Familien können sich ab sofort zur digitalen Sprechstunde anmelden

(4.7.2017) Lübeck. Die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 in Schleswig-Holstein soll in Zukunft deutlich verbessert werden. Das ist das Ziel des bundesweit einmaligen Telemedizin-Projektes ‚Virtuelle Diabetesambulanz für Kinder und Jugendliche‘ (ViDiKi), das heute in Lübeck vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), dem Konsortialpartner AOK NORDWEST und dem Kieler Gesundheitsministerium vorgestellt wurde.

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